Neueste Beiträge: Allgemein

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EM Masters 2020 | Registrierung für Budapest jetzt möglich

Duna ArenaLEN

Die Anmeldephase für das Masters-Event des Jahres hat begonnen: Bis zum 30. April können sich Sportler aus ganz Europa über ein Meldeportal für die EM in Budapest registrieren. Die Wettkämpfe im Schwimmen finden vom 1. bis 6. Juni in der Duna Arena statt. Die riesige Schwimmarena in der Nähe der Margareteninsel kennen viele Masters bereits von den Weltmeisterschaften vor drei Jahren. Die Profis tragen ihre Kontinentalmeisterschaften dieses Jahr ebenfalls in der ungarischen Hauptstadt aus (11. bis 24. Mai).

Neue Open-Water-Location

Bevor es im Pool zur Sache geht, sind die Freiwasserschwimmer am 30. und 31. Mai an der Reihe. Sie müssen diesmal nicht extra zum Balaton reisen, sondern schwimmen im Lupa Lake, der etwa 15 Minuten nördlich von Budapest entfernt liegt. Zur Auswahl stehen zwei Distanzen über drei und fünf Kilometer.

Zum Melde-Portal der EM Masters gelangen Sie hier.

Logo EM 2020 in Budapest
Peter Jacob | tri-mag.de

EM Masters | Startgebühren

  Preis Datum
pro Strecke 25 Euro 1. bis 6. Juni
Open Water 45 Euro 30. bis 31. Mai
Registrierungsgebühr 20 Euro

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SWIM 100×100 | Zusatzevent in Offenbach am 14. März

SWIM 100x100 in Bremen-21Martin Lenz

Wir verlängern die Saison und hängen noch eins dran: Am Samstag, den 14. März, gastieren die SWIM 100×100 im Waldschwimmbad Rosenhöhe in Offenbach (Hessen). Im ehemaligen Trainingspool von Schwimm-Legende Michael Groß werden wir die Kult-Einheit auf den Spuren des viermaligen Olympiasiegers absolvieren. Wie immer stehen an diesem Abend 100-mal zwei Bahnen im 50-Meter-Pool auf dem Programm. Der Abgang erfolgt alle 2:00 oder 2:15 Minuten.

Nimmst du die Herausforderung an? Dann schwimm mit uns die Kult-Einheit über 10 Kilometer und sei dabei, wenn wir am 14. März den Saisonabschluss der SWIM 100×100 feiern. Hier gibt es alle Infos zum Event in Offenbach. Dieser Link führt direkt zur Anmeldung.

Ersatz für Langen

Das Zusatzevent in Offenbach ersetzt die ursprünglich geplanten SWIM 100×100 in Langen, weil das Langener Hallenbad kurzfristig nicht zur Verfügung steht. Alle für Langen angemeldeten Teilnehmer wurden informiert und sind auf Wunsch automatisch für Offenbach registriert. Die große Traglufthalle des Waldschwimmbads bietet jedoch viel mehr Platz, wodurch wir zusätzlichen Sportlerinnen und Sportlern die Teilnahme möglich machen wollen.

Sehen wir uns am 14. März in Offenbach? Wir freuen uns schon!

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SWIM 100×100 | Unsere Helden aus Dresden

SWIM 100x100 in Dresden_Aufmacher-1Martin Lenz

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Die Serie ist noch nicht vorbei! Es stehen noch zwei weitere Events von den SWIM 100×100 aus. Alle Infos und weitere Bilder gibt es hier.

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Gewinnspiel | Übernachtung & Eintritt in die CAMPUS SURSEE Sportarena

Campus SurseeCampus Sursee

Grüe­zi im modernsten Hal­len­bad der Schweiz! Das 2019 eröffnete Schwimmzentrum auf dem CAMPUS SURSEE erwartet Schwimmsportler mit Trainingsbedingungen auf Profi-Niveau. Herzstück der öffentlich zugänglichen Anlage im Kanton Luzern ist der nagelneue 50-Meter-Olympic-Pool, der zu ausgiebigen Schwimmeinheiten einlädt. Daneben befindet sich in der gigantischen Halle ein multifunktionaler 25-Meter-Pool. Hier können Wellen erzeugt und mit einem Hebekran Tauchobjekte im Pool versenkt werden. Und auch, wenn Sie es sicher nicht brauchen werden: Beide Becken sind mit einem zukunftsweisenden Ertrinkenden-Erkennungssystemen ausgestattet.

Bildergalerie: Die Sportarena im CAMPUS SURSEE

Zusammen mit CAMPUS SURSEE verlosen wir eine Übernachtung im angeschlossenen Seminarhotel inklusive Frühstücksbuffet und Eintritt in die Sportarena für zwei Personen. Nutzen Sie die optimalen Trainingsbedingungen und entspannen Sie anschließend im großen Spa- und Erholungsbereich. Um die Möglichkeiten der Sportarena hautnah zu erleben, müssen Sie nur die folgende Frage richtig beantworten. Das Gewinnspiel endet am 20. Februar.

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Wellbrock, Köhler, Riedemann | Jetzt 5 Schwimmer für Olympia qualifiziert

Florian Wellbrock - 400 m FreistilFrank Wechsel / spomedis

Mit Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock haben jetzt fünf deutsche Schwimmerinnen und Schwimmer die vom DSV geforderten Normzeiten für die Olympischen Spiele in Tokio unterboten. “Es ist schön zu sehen, dass es mit den Normerfüllungen so gut anläuft und wir schon mehr haben als im vorigen Jahr zu diesem Zeitpunkt“, sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn. Zuvor hatten Marco Koch und Philip Heintz bereits Normen unterboten. Hier sehen Sie eine Übersicht der deutschen Olympiaschwimmer.

1.500-Meter-Weltmeister Wellbrock brachte beim MWG-Cup in Magdeburg starke 14:46,61 Minuten ins Wasser und setzte sich damit an die Spitze der 1.500-Meter-Weltrangliste vor Mykhailo Romanchuk (14:53,38 min). Mit der Olympianorm von 15:00,99 Minuten hatte der 22-Jährige erwartungsgemäß wenig Probleme. Auch über 800 Meter blieb Wellbrock in 7:49,44 Minuten unter den geforderten 7:50,30 Minuten. Als vornominierten Athleten über 1.500 Meter ist Wellbrock ein Olympiastart über diese Strecke damit nicht mehr zu nehmen. Der Doppelstart mit Freiwasser und Becken ist damit beschlossene Sache. Über 800 Meter könnten sich theoretisch noch zwei andere DSV-Athleten mit schnellerer Zeiten die beiden Olympiatickets schnappen.

Sarah Köhler war vom Verband aufgrund ihrer starken WM-Rennen in Südkorea sogar über zwei Strecken für Olympia vornominiert – und über beide gelang ihr in Magdeburg die sichere Qualifikation. Die 25-Jährige blieb über 1.500 Meter Freistil in 16:03,76 Minuten unter den geforderten 16:32,04 Minuten. Über 800 Meter schwamm sie 8:29,96 Minuten. Gefordert waren hier 8:33,36 Minuten. “Ich bin erleichtert, denn mit der Qualifikation ist die Pflicht erfüllt – und die Kür kommt hoffentlich im Sommer”, sagte Köhler und ergänzte: “Vor vier Jahren war das Erreichen des Olympiafinales ein großer Erfolg, diesmal träume ich von etwas mehr.”

Ebenfalls auf einen Olympiastart hoffen kann Laura Riedemann. Die Rückenschwimmern legte die 100 Meter in 59,89 Sekunden und kam damit bis auf acht Hundertstel an ihre Bestzeit heran. Die Norm von 1:00,00 Minuten kann aber noch von anderen Schwimmerinnen unterboten werden. Dann würden die beiden schnellsten Schwimmerinnen nach Tokio fliegen. Riedemann zuversichtlich: „Ich freue ich mich auf Tokio und bin optimistisch, dass im Saisonverlauf meine Bestzeit und auch der deutsche Rekord fallen werden.“ Als nächstes für Riedemann ein Höhentrainingslager in der Sierra Nevada an.

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Martins WM-Tagebuch | Freude und ein bisschen Ärger am Schlusstag

Martin Tschepe | tri-mag.de

Letzter Tag der Winterschwimm-WM in Slowenien. Auf dem Programm stehen die Utrakurzstrecken: 25 Meter Freistil und die Staffeln über 4 x 25 Meter. Die Sonne lacht wieder vom Himmel, sieht aus wie Sommer. Das Wasser ist kalt, aber nicht kalt genug. Was nicht jedem schmeckt, denn die Rekorde zählen womöglich nicht.

Sie zählen vermutlich auch deshalb nicht, weil das Becken im Bleder See offenbar ein paar Zentimeter zu kurz ist. Das, sagen viele Routiniers, dürfe bei Weltmeisterschaften eigentlich nicht passieren. Für die Temperaturen kann niemand etwas. Aber ein 25-Meter-Becken sollte halt genau 25 Meter lang sein.

11,99 Sekunden für 25 Meter

Die meisten Schwimmer lassen sich ihre gute Laune trotzdem nicht nehmen. Auch Luka Turk nicht, der ehemalige slowenische Nationalschwimmer, der erst in diesem Winter das Eiswasser für sich entdeckt hat. Auf den langen Distanzen hat sich Turk schwer getan, aber die kurzen Strecken dominiert er. Über 25 Meter Freistil am WM-Tag fünf bringt Turk, der in einem Dorf ganz in der Nähe des Bleder Sees aufgewachsen ist, sagenhafte 11,99 Sekunden ins Wasser – die schnellste aller geschwommenen Zeiten.

Weltmeister werden über die 25 Meter Freistil unter anderem die Leipzigerin Alisa Fatum (SSV Leutzsch Team Aqua Sphere), Julia Wittig (Serwus Burghausen) und Markus Günthner (Serwus Burghausen).

Wandratsch gewinnt elf Medaillen

Mein Partner aus der Sportler-WG, Christof „Wandi“ Wandratsch, Gerrit Curcio, Tatiana Gavrilenkova und ich schwimmen zum Abschluss für das Team „Russia meets Germany“ in der Freistil-Staffel in der Wertung Ü200 auf Platz zwei. Vizeweltmeister – was für ein cooler Abschluss dieser WM, nur ganz knapp geschlagen von den schnellen Esten.

Privat Das erfolgreiche Team Deutschland in Bled.

Der Wandi ist happy – weil er eine gute Staffel zusammengestellt hat und weil er die meisten Medaillen von allen gut 1.000 WM-Schwimmern mit nach Hause nehmen kann: acht Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Glückwunsch. Ich bin mit meiner WM auch happy: dreimal Vizeweltmeister, zweimal Dritter.

Wer auch mal im Eiswasser schwimmen will hat Ende Februar bei den Zollhaus Open in Sachsen die Gelegenheit

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Martins WM-Tagebuch | Profis und Hobbyschwimmer Seit’ an Seit’

Martin Tschepe | tri-mag.de

Was für ein Missgeschick am Tag vier der Winterschwimm-WM im Bleder See! Eben haben die schier endlosen Wettbewerbe über 25 Meter Brust begonnen, allein bei den Damen stehen 260 Namen auf der Wettkampfliste für diese Kurzstrecke. Die Damen in einem der ersten Läufe sind startbereit im Wasser. Alle warten auf das Kommando. Zwei der Frauen indes legen zu früh los – und sie lassen sich durch nichts und von niemandem aufhalten. Alles Rufen und Pfeifen hilft nichts. Das Duo zieht das einsame Rennen durch. Beim Anschlag wunderen sich die zwei Schwimmerinnen, dass sie allein sind. Die anderen Konkurrentinnen haben das Wasser längst schon wieder verlassen, sie befinden sich auf der Startbrücke, haben sich abgetrocknet und was angezogen. Das komplette Startprozedere wird wiederholt, und die beiden Frühstarterinnen dürfen (oder sollte man sagen müssen) nochmal rein ins Eiswasser. Sind ja nur 25 Meter.

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Überrundungen gehören dazu

Bei diesen Weltmeisterschaften in Slowenien schwimmen quasi-Profis wie mein WG-Zimmerkollege Christof „Wandi“ Wandratsch und Lokalmatador Luka Turk Seit’ an Seit’ mit Hobbyschwimmern, die im eiskalten Wasser nur ein bisschen Spaß suchen und finden. „Ist doch super“, sagt Wandi sinngemäß dazu. Bei welcher anderen Sportart kommen schon mehr als eintausend Aktive mit vollkommen unterschiedlichem Leistungsvermögen zusammen? Okay, beim Triathlon oder beim Marathon auch – aber beim Eisschwimmen im Pool kraulen sie tatsächlich permanent nebeneinander her. Die Topschwimmer überrunden die anderen halt mitunter mehrmals. Und wenig später im Ziel herzt man sich.

Zu den beeindruckendsten Leistungen an diesem Tag gehören die 25 Meter Brust von Tobi Wybierek (Serwus Burghausen) in 14,91 Sekunden und die 50 Meter Freistil von Turk in 25,01 Sekunden. Neue Weltmeister werden unter anderem die Leipzigerin Alisa Fatum (SSV Leutzsch Team Aqua Sphere), Julia Wittig (Serwus Burghausen), Sebastian Engel (SV Wiking Kiel), Peggy Henning (Serwus Burghausen), Birgit Bonauer (Serwus Burghausen) und natürlich Wandi (Keep Frozen Team Aqua Sphere). Die kompletten Ergebnisse finden Sie hier.

Ich bin an diesem Tag nur 50 Meter Freistil geschwommen und zu meiner Überraschung wieder auf dem Podium gelandet: Platz drei, Medaille Nummer vier. Wie cool.

Nur noch Kurzstrecken und Staffeln

Am Abend gehen wir zusammen mit dem ehemaligen slowenischen Nationalschwimmer Luka Turk slowenisch essen, irgendwo in einem Dorf in den Bergen. Unsere Sportler-WG mit dem grandiosen Seeblick ist übrigens immer noch zu einem Drittel verwaist. Morgen will Lars das freie Bett belegen. Lars Mack aus München, der eisschwimmende Polizist. Er komplettiert unsere Medaillensammlung, Lars hat auch schon eine paarmal auf dem Podium gestanden.

Am letzten Tag dieser WM, stehen nur noch die 25 Meter Freistil auf dem Programm und die Staffeln. Wandi hat zwei Staffeln gemeldet, 4 x 25 Meter Freistil und 4 x 25 Meter Brust – ich bin zweimal dabei. Ich und Brustschwimmen… das wird lustig. Konnte ich noch nie. Aber eine schnelle Bahn geht immer, sagt Wandi.

Wer weiß, vielleicht stellen wir nach den Wettbewerben, die um die Mittagszeit zu Ende gehen dürften, ja noch was an. Irgendwas mit Eisschwimmen. Der Lars und der Wandi und ich.

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Schwimmverein Villach

Einladung zur Vorstandssitzung

Vorstandssitzung 2020

Sehr geehrte Vereinsmitglieder!

Der Vorstand des Schwimmvereins Villach-Ossiacher See möchte zur ordentlichen Generalversammlung und zum Elternabend einladen. Wir bitten um zahlreiches erscheinen!

Mittwoch, 19.2. 2020 19:00 Uhr Steirerhof/Warmbaderstraße, 9500 Villach
Tagespunkte:
– Begrüßung
– Verkündung des Ergebnisses der Vorstandsitzung
– Allfälliges
– Elternabend

Anbei nähere Informationen: Einladung zur Vorstandssitzung 2020

 


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1 Jahr: Olympiasieger Roland Schoeman wegen Dopings gesperrt

Roland SchoemanFrank Wechsel | tri-mag.de

Manchmal kann man als Schwimm-Fan nur den Kopf schütteln. Was hat Roland Schoeman, diesen hochdekorierten Schwimmstar aus Südafrika, nur dazu bewegt, in der Vorbereitung auf eine mögliche fünfte Olympiateilnahme nach 2000, 2004, 2008 und 2012 ein verbotenes Hormonpräparat einzunehmen? Schoeman ist 39 Jahre alt, gewann bei Olympia Gold, Silber und Bronze und wird für immer der Athlet bleiben, der die 50 Meter Freistil als erster unter 21 Sekunden schwamm (20,98 Sekunden in Hamburg 2006). Er muss niemandem mehr etwas beweisen. Trotzdem wurde Schoeman 2019 positiv auf das Präparat GW501516 getestet und nun von der FINA für ein Jahr gesperrt. Da die verhängte Sperre rückwirkend ab dem Tag der Kontrolle (18. Mai 2019) gilt, ist Schoeman ab dem 17. Mai 2020 wieder startberechtigt. Zu spät für eine Teilnahme an den Olympia-Trials der Südafrikaner Anfang April. Eine Berufung vor dem CAS ist allerdings noch möglich.

Über GW501516 schreibt Spiegel
Online: Das Präparat „wird von der Weltantidopingagentur Wada der Gruppe der
verbotenen Hormon- und Stoffwechselmodulatoren zugerechnet. Die auf
dem Schwarzmarkt als Endurobol bekannte Substanz wurde nie als Medikament
zugelassen, da sie in Tierversuchen Krebs verursacht hatte.“

Ob Schoeman das Präparat mit Absicht eingenommen hat oder nicht, die Geschichte wirft einen Schatten auf seine bisher makellose Schwimmkarriere. Bei den Spielen 2004 sprintete er als Startschwimmer die südafrikanische 4×100-Meter-Freistilstaffel zur überraschenden Goldmedaille, im Einzel gewann er Silber über 100 und Bronze über 50 Meter Freistil. Daneben erschwamm Schoeman drei WM-Titel und verbesserte zum Teil mehrfach die Weltrekorde über 50 und 100 Meter Freistil, 50 Meter Schmetterling und 100 Meter Lagen.

Doch nun fragt man sich unweigerlich: Was sind all diese Erfolge im Rückblick wert? Hat Schoeman früher schon einmal nachgeholfen?

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Martins WM-Tagebuch | Bilderbuchwetter und Wahnsinnszeiten

Martin Tschepe | tri-mag.de

Tag drei der WM im
Wintersschwimmen beginnt strahlend. Mit viel Sonnenschein. Beim Blick vom
Balkon unserer Sportler-WG kommt einem sofort ein Gedanke: Sommer! Nein, es ist
aber Winter. In der Nacht war es tatsächlich eiskalt, deutlich unter null. Die
Wassertemperatur des Bleder Sees ist leicht gesunken, die Veranstalter sprechen
am Morgen von fünf Grad.

Bei diesem bombastischen Wetter
purzeln die Rekorde. Lokalmatador Luka Turk schwimmt eine der imposantesten
Zeiten dieser Wettkampftage: Er benötigt für die 100 Meter Freistil nur 54,68
Sekunden. Ohne Startsprung, ohne Rollwenden, bei Eiseskälte. Tobias Wybierek
(Serwus Burghausen) zaubert über 50 Meter Brust eine weitere Fabelzeit in
Wasser: 31,24 Sekunden – das wäre wohl Weltrekord, es bleibt aber abzuwarten,
ob die Zeit anerkannt wird, fünf Grad Wassertemperatur, das ist magische
Grenze. 5,1 Grad wären zu warm.

Echtes Eisschwimmen?

Manche routinierte Kaltwasserschwimmer sagen indes, dass richtiges Eisschwimmen erst bei den längeren Strecken begönne. Nur wer im Wettkampf mehrere hundert Meter weit kraulen will, müsse das lange üben. Die kurzen Distanzen seien auch ohne viel Training im Eiswasser kein Problem.

Zu den deutschen Wiederholungstätern auf Platz eins gehören an diesem Tag unter anderem Christof Wandratsch (Keep Frozen Team Aqua Schere), die Leipzigerin Alisa Fatum (SSV Leutzsch Team Aqua Sphere), Julia Wittig (Serwus Burghausen), Elke Ortloff (Berlin), Sarah Anne Richter (SSG 81 Erlangen). Alle sind Altersklassen-Weltmeister. Die Ergebnisse finden Sie hier.

Morgenritual: Gurgeln mit Öl

Ich bin mit meinen 100 Metern Freistil im Becken ganz zufrieden, Platz drei in der AK, nur ein paar Zehntel am Titel vorbei. Der Wandi sagt, diese Zehntel hätte ich auf der letzten Bahn verloren, weil ich zu oft nach der Wand geschaut hätte. Meine 450 Meter im Freiwasser fühlen sich noch ein klein bisschen besser an als die 100 Meter im Becken. Platz zwei, nochmal Vizeweltmeister. 

Unser Morgen in der WG hat mal wieder mit einer Spezialeinheit begonnen: Christof hat mich überredet, ein paar Minuten lang mit Sonnenblumenöl zu gurgeln, damit die Bakterien aus der Mundhöhle verschwinden. Es hat mir nicht geschadet, an den Geschmack muss ich mich allerdings erst noch gewöhnen. Die WG ist übrigens geschrumpft, Mark war nur die ersten Tage dabei. Wir haben also ein Bett frei – Interessenten können sich bewerben.

Martin Tschepe | tri-mag.de Daumen hoch beim schwimmenden Journalisten.

Unnötige Hektik

Am Spätnachmittag gehen wieder die ersten Siegerehrungen über die Bühne, ein bisschen chaotisch und diesmal bereits, als der letzte Lauf über 450 Meter noch im See ist. Kein schöner Zug der Veranstalter. Wir haben doch eigentlich alle Zeit der Welt, alle Schwimmer sind im (Aktiv)Urlaub. Und der Empfang auf der Bleder Burg beginnt erst um 19.30 Uhr.

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